Autor: Fred Koch
Aus der Reihe "Fahrzeug Profile" Heft Nr. 108.
Bereits 1932 begann die Entwicklung von Raketengeschossen , welche zunächst von Flugzeugen und kurze Zeit später von Startvorrichtungen der Artillerie verschossen wurden. Da sich diese Entwicklung als äußerst erfolgversprechend erwies wurden diese Geschosswerfer zügig in die Rote Armee eingeführt. Da Geschosswerfer in der Lage sind innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl von Geschossen als Salven abzufeuern die aufgrund der gewollten Streuung auf einer verhältnismäßig großen Fläche einschlagen, fügen sie den gegnerischen Truppen hohe personelle und materielle Verluste zu - die hochgradig demoralisierende Wirkung auf den Gegner war ebenfalls nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund verfügten bereits vor der Umorganisation der kasernierten Volkspolizei in die Nationale Volksarmee im Jahr 1956 die bewaffneten Einheiten der DDR über erste Geschosswerfer. Dieses Heft stellt die in die NVA eingeführten Geschosswerfer wie BM13, BM 24, BM 21 „Grad“, RM70 und deren Untervarianten in Wort und Bild vor. 36 Farb- und 58 s/w-Fotos, komplett in deutscher Sprache.
Inhalt:- Vorwort und Einleitung
- Geschosswerfer BM 13 (Stalinorgel)
- Geschosswerfer BM 24
- Geschosswerfer BM 21 "Grad"
- Die Marine-Ausführung MS 73 (A-215) des Geschosswerfer BM-21
- Geschosswerfer RM 70
- Geschosswerfer BM 27
- Geschosswerfer TOS-1
Broschur im Format DIN A4 mit 49 Seiten und vielen Abbildungen.
Neubuch aus dem UNITEC-Medienvertrieb Stengelheim.
Gewicht: 270 Gramm